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Eines muss man den Spaniern lassen: Paläste bauen können sie. Der Palacio Real de Aranjuez war „nur” die Frühjahrsresidenz und hatte doch so einiges zu bieten. Die Busfahrt dorthin war problemlos – Busverkehr können sie also auch organisieren. Danach sind wir noch ein wenig durch den Ort spaziert und haben gut gegessen.

In Madrid besichtigten wir schließlich den letzten offenen Punkt auf unserer Liste, den Tempel von Debod. Das Geschenk Ägyptens zur Rettung einiger Bauwerke beim Bau des Assuan-Staudamms war jetzt nicht ganz so spannend, der Ausblick vom Hügel auf Madrid hingegen schon. Allein dafür lohnt sich der Weg, am besten abends. Im Airbnb hieß es dann: Koffer packen. Morgen geht es mit dem Zug nach Barcelona.

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