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Am zweiten Tag in Paris standen der Invalidendom und Notre-Dame auf dem Programm. Abends wollten wir dann noch einmal ins Chez Magda, weil es uns dort richtig gut geschmeckt hat. Nach der Enttäuschung mit den Tacos am Vorabend wollten wir etwas Verlässliches. 
Der Invalidendom mit dem Grab von Napoleon war schon beeindruckend. Obwohl ich dieser Person etwas zwiegespalten gegenüberstehe. Er hat die Geschichte Europas auf jeden Fall mitgeprägt. 
Das Museum der Armee lag eher auf dem Weg, es war nicht unser bewusstes Ziel. Ich denke aber, dass sich der Besuch gelohnt hat. Es war auf jeden Fall informativ. 
Danach sind wir zu Fuß durch Paris zur Notre-Dame gegangen. Das war eine gute Gelegenheit, Paris noch einmal auf sich wirken zu lassen. 
Die Kathedrale war schon beeindruckend, aber eher wegen des Wissens um den Brand und die Bemühungen des Wiederaufbaus. Dieser ist allerdings sehr gut gelungen. Spuren der Zerstörung sind auf den ersten Blick nicht zu erkennen. Dafür findet man viele Besucher, die dieses Bauwerk besichtigen wollen. Es war trotz Nebensaison richtig voll, ich möchte nicht wissen, wie es im Sommer ist. 
Danach haben wir lecker gegessen. Das Chez Magda kannten wir ja schon und ich war ein wenig gespannt, ob die Bedienung wieder so, naja, ich sag mal, schusselig war. War sie aber, und es war trotzdem gut. Morgen geht es zurück. Paris hat uns, wie die beiden Städte zuvor, sehr gut gefallen.

Kategorie

Notre-Dame